Im Fokus

Ätherische Öle und andere Pflanzenextrakte

Ätherische Öle sind z.T. extrem komplexe Mischungen aus verschiedensten Terpenen, Sesquiterpenen, aromatischen Verbindungen, etc.

Für verschiedene Pflanzeninhaltsstoffe (z.B. Methyleugenol, ein Bestandteil von Rosenöl) existieren Grenzwerte für die Verwendung in Kosmetika. Lassen Sie sich am besten schon bei der Produktentwicklung beraten, auf welche möglicherweise kritischen Inhaltsstoffe Sie bei der Rezepturgestaltung achten müssen.

Wir unterstützen Sie bei der Produktentwicklung, beispielsweise mit der Erstellung von Rohstoffprofilen (z.B. zur Festlegung der maximalen Einsatzkonzentrationen in verschiedenen Produktkategorien).

Beachten Sie außerdem:

Als Hersteller von Kosmetikprodukten sind Sie möglicherweise indirekt von der REACH-Verordnung betroffen. Ein großer Teil der in Kosmetika verwendeten ätherischen Öle, Harze, Balsame und sonstigen Pflanzenextrakte (unter REACH zusammengefasst als Komplexe Natürliche Stoffe, Natural Complex Substances, NCS; nähere Informationen finden Sie hier: CFCS – Komplexe Natürliche Stoffe) fällt unter die REACH-Registrierungsfrist 2018.

Bei Nicht-Registrierung werden einzelne Rohstoffe möglicherweise künftig nicht mehr auf dem Markt erhältlich sein. Damit Ihre Versorgung mit Rohstoffen auch in Zukunft sichergestellt ist bzw. Sie Veränderungen auf dem Markt durch Auswahl von Alternativrohstoffen rechtzeitig begegnen können, erkundigen Sie sich diesbezüglich frühzeitig bei Ihrem Lieferanten.

Falls Sie selbst Rohstoffe aus Nicht-EU-Ländern importieren, können Sie ggf. auch selbst direkt der Registrierungspflicht unterliegen. Für weitere Informationen rund um REACH besuchen Sie bitte unsere Hauptseite (CFCS-REACH).